Sächsischer Staatspreis Ländliches Bauen 2021

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Der Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt hat vor kurzem den Sächsischen Staatspreis Ländliches Bauen 2021 ausgelobt. Der Staatspreis sensibilisiert für traditionelle Werte ländlicher Baukultur und eine zeitgemäße Baugestaltung. Dieser Wettbewerb ist Teil von “Baukultur verbindet”, einer Initiative des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung.

Bis zum 12. Juli 2021 besteht die Möglichkeit, sich in vier Kategorien zu bewerben:

  • Wohnen
  • Gewerbliche Nutzung
  • Öffentliche Nutzung
  • Multiple Nutzung und bauliches Ensemble

Der Fokus liegt auf der Sanierung und dem Umbau von Gebäuden und der Neugestaltung von Freianlagen. Gewürdigt werden zudem qualitätsvolle Neubauten innerhalb der gewachsenen Siedlung.

Für jede Kategorie ist ein Preisgeld von 5.000€ ausgelobt.

Teilnahmeberechtigt sind:

  • private Bauherrinnen und Bauherren einschließlich Unternehmen,
  • Vereine, Konfessionsgemeinschaften und nichtstaatliche Verbände,
  • Kommunen außer Kreisfreien  Städten und Landkreisen sowie
  • Architektinnen und Architekten sowie Planerinnen und Planer privater oder öffentlicher Objekte, wobei Objekte des Freistaates Sachsen ausgeschlossen sind.

Das Objekt muss sich im Freistaat Sachsen in einem Dorf oder einer ländlichen Kleinstadt bzw. deren Umgebung befinden. Objekte auf dem Territorium der Kreisfreien Städte sind nicht zum Wettbewerb zugelassen. Das Objekt muss fertiggestellt sein und genutzt werden. Die Fertigstellung darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.

Die Preise werden auf einer festlichen Veranstaltung verliehen sowie in einer Broschüre und im Internet veröffentlicht. Die Zulassung und Auswahl der Beiträge als auch die Ermittlung der Preisträger erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.baukultur.sachsen.de/Staatspreis-Laendliches-Bauen